Bei hochsommerlichen Temperaturen haben am Mittwoch, 17. Juni knapp 800 Schülerinnen und Schüler im Frankfurter Stadionbad erste Erfahrungen im Triathlon gesammelt. Damit unterstrich der Frankfurter Schul-Swim&Run erneut die große Bedeutung niedrigschwelliger Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche.
Beim 15. Frankfurter Schul-Swim&Run gingen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen drei bis zehn auf altersgerechten Distanzen an den Start. Insgesamt 23 Schulen – darunter auch zwei aus dem Frankfurter Umland – waren vertreten und sorgten für eine lebendige Wettkampfatmosphäre
Im Freibadbecken absolvierten die Teilnehmenden je nach Altersklasse Schwimmstrecken von 50 oder 100 Metern. Über die Wechselzone führte die Strecke anschließend auf das Freibadgelände, wo Laufdistanzen zwischen 400 und 1.600 Metern auf die Kinder und Jugendlichen warteten.
Ob kurzer Sprint oder längere Strecke – am Ende des Tages waren es vor allem die strahlenden Gesichter, die den Erfolg der Veranstaltung widerspiegelten. Der Schul-Swim&Run zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll ergänzende Bewegungsangebote neben dem regulären Schulsport sein können und wie leicht sich Begeisterung für Bewegung wecken lässt.
„Diese Atmosphäre heute war einfach beeindruckend – überall Freude, Anfeuerungsrufe und ganz viel Energie. Es ist großartig zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Schülerinnen und Schüler dabei sind“, sagte Mirco Beyer, Jugendsekretär der Deutschen Triathlon Union (DTU). „Besonders freut uns, dass immer mehr Schulen am Schul-Swim&Run teilnehmen und dieses Angebot so stark angenommen wird.“
Text und Bild: Swantje Kaiser / DTU
